Nora Dietze

 

Überblick:
Fröhlich, freundlich, souverän und seeeehr geduldig ist sie im Portraitbereich mit Schwerpunkt Kinderfotografie mit im Team. Das individuelle „lettering“ an unsere Kreidetafel hat sie als Hobby mit den Beruf getragen. So individualisiert sie viele Shootings mit besonders schönen Zitaten oder Headlines.


Was machst Du bei den fotograf-INnen?
Bei den fotograf-Innen bin ich die rechte Hand in Shootings, die Lettering-Queen, stets am Bearbeiten eurer Shootings und zuständig für den Druckbereich und die Pflege der Homepage.


Wie bist Du zur Fotografie gekommen?
Bereits am Gymnasium war ich Teil der Foto AG „Camera Obscura“. Vom Fotofieber gepackt, beschloss ich ein Praktikum bei einer Fotografin in München zu machen, woraufhin ich mir meine eigene, erste Spiegelreflexkamera zulegte. Als ich dann das Abitur in der Tasche hatte, beschloss ich eine Ausbildung zur Fotografin zu machen. Und so zog ich von München hierher, um mit diesem wundervollen Team, in diesem wundervollen Studio mitwirken zu können.


Gibt es einen Künstler, der Dich inspiriert?
Puhh..das ist schwer sich da auf einen Künstler zu beschränken. Es gibt so viele großartige und talentierte Künstler. Besonders beeindruckt mich im Bereich Fotografie Jean Noir, der besonders emotionale und charakterstarke Portraits erschafft. Im Bereich Lettering ist es Frau Hölle aus München. Sie begeistert mich mit ihrer stets positiven Art und ihrem facettenreichen Können verschiedenster Schriftarten.  


Privat?
Momentan lebe ich mit drei herzenslieben, christlichen Mädels zusammen in einer WG. Sonntags besuche ich das ICF Nürnberg, das mich immer wieder für die neue Woche inspiriert und ein Ort, an dem ich Gemeinschaft mit anderen Christen aus der Region erleben kann. Unter der Woche treffe ich mich dann regelmäßig mit meiner Lifegroup, sieben Mädels, mit denen ich Höhen und Tiefen des Lebens teile und auch einfach Spaßiges unternehme.


Was berührt Dich?
Mich berühren kleine und auch große Taten der Nächstenliebe. Wie teilweise im Verborgenen oder in der Öffentlichkeit unseren Mitmenschen Gutes getan wird ohne jeglichen Hintergedanken oder den eigenen Vorteil zu suchen, wie es in der heutigen Gesellschaft leider oft der Fall. Das berührt mich, wenn da jemand „aus der Reihe tanzt“. Ein wundervolles Beispiel hierfür ist, finde ich, die Organisation Geschenke der Hoffnung mit ihrem Projekt „Weihnachten im Schuhkarton“. Sich vollkommen selbstlos für das Wohl von hilfsbedürftigen Kindern einzusetzen und ihnen eine Freude zu bereiten, berührt mein Herz.


Was ist Dein Lieblingslied und was bedeutet es Dir?
Auch das ist eine herausfordernde Frage. Je nach Stimmung/Situation/Saison höre ich andere Lieder, aber mein momentanes Lieblingslied ist What a beautiful name von Hillsong Worship. Aber auf einer Version kann ich mich nicht beschränken. Ich finde sowohl die Gospelversion, die Remixversion, als auch das Original haben was.


Gibt es Helden Deiner Kindheit?
Held meiner Kindheit war schon damals Jesus. Seit mir aus der Kinderbibel vorgelesen wurde. Er ist es bis heute geblieben. Es gibt in meinen Augen niemanden, der etwas Heldenhafteres für mich getan hat, aber meine Eltern kommen sofort danach!


Womit entspannst Du Dich am besten?
Ich entspanne am besten, wenn ich ZMG mache - also Zeit mit Gott verbringe. Das kann ganz unterschiedlich aussehen. Sei es, dass ich in der Natur spazierend das Gespräch mit ihm suche, Worship hörend anbete oder ihn in seinem Wort, der Bibel, besser kennenlerne.